Bodengymnastik in der Sporthalle    
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Unser Hallensport:

von Günter Zimmermann 2001



Einen festen Platz in unserem Vereinsleben nimmt der Hallensport ein. Seit vielen Jahren steht uns eine Turnhalle für 2 Stunden in jeder Woche zur Verfügung und die Sektion nutzt regelmäßig diese Möglichkeit.

Viele Jahre trieben wir Sport in der Spendekirchhofhalle. Dort hatten wir auch die Möglichkeit im Sommer Freiluftsport z.B. Hand- oder Fußball zu betreiben.

Danach gab es mehrere Wechsel (Brechtschule, Herder-Gymnasium, NOBAS Sportgelände), bis wir derzeit in der Turnhalle der Förderschule am Geiersberg gelandet sind. Nun hat für einige unserer Mitglieder (auch Gäste sind willkommen!) der Donnerstag ab 20.00 Uhr einen festen Platz im Terminkalender.


Gegenwärtig kommen regelmäßig bis zu 12 Sportsfreunde, die das Bedürfnis haben, sich bei gymnastischen Übungen und Ballspielen zu bewegen. Geraten wir dann ordentlich ins Schwitzen, ist jeder hoch befriedigt und wird sein Kommen nicht bereuen. Hierbei hat jeder die Möglichkeit, auch einmal als Vorturner die Kommandos zu geben, wobei diese Funktion reihum wechselt.

Jeder Trainingsabend beginnt mit 20 min Aufwärmen, d.h. Laufen und gymnastische Übungen in der Bewegung. Anschließend ca. 30 min Gymnastik mit Dehn-, Streck- und Atemübungen, auch im Sitzen oder Liegen. Deshalb bringen wir uns auch entsprechende Matten mit.

Im Anschluss folgte in früheren Zeiten 30 min Geräteturnen und 30 min Basketball oder Handball. Inzwischen ist der Altersdurchschnitt über 60 Jahre angestiegen und wir lassen es deshalb etwas ruhiger angehen. Die Geräte lassen wir jetzt weg und als Ballspiel haben wir uns Volleyball ausgesucht. Das hat den Vorteil, dass zwischen beiden Parteien, die um den Ball kämpfen oder ringen, ein Netz gespannt wird, das mögliche Streithähne von einander trennt.

Harter körperlicher Einsatz ist nicht mehr unser Anliegen. Wir freuen uns nach jedem Trainingsabend, dass wir uns ausreichend bewegt haben und nach dem Duschen in der Halle oder zu Hause müde und erschöpft am nächsten Morgen ausschlafen können.

Es sei nicht verschwiegen, dass auch manchmal ein Sportsfreund Geburtstag hatte und es gehört zur Tradition, auf das nächste erfolgreiche Sportlerjahr anzustoßen. Ein Brauch, den wir besonders gern pflegen.

Es sei zum Schluss noch einmal darauf hingewiesen, dass das regelmäßige Bewegungstraining wichtig ist. Wer sich daran hält, kann den Risiken von Herz- und Kreislaufschäden entgegenwirken, sowie dem Verschleiss an Gelenken, Wirbelsäule und Muskeln vorbeugen. Eine Erkenntnis, die sich insbesondere die heutige Jugend zu eigen machen sollte.